[Rezension] Steirerkind – Claudia Rossbacher


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt

MORD AM DACHSTEIN  Zwei Tage vor Beginn der Alpinen Ski-WM in Schladming wird eine Leiche unter der Eisdecke des Steirischen Bodensees gefunden. Es handelt sich um den seit Wochen vermissten Cheftrainer des österreichischen Herrenskiteams. Prompt gerät der prominente Skirennläufer Tobias Autischer unter Mordverdacht. Doch hat der WM-Favorit den Coach, der ihn von Kindheit an gefördert hatte, tatsächlich umgebracht? Sandra Mohr und Sascha Bergmann vom LKA in Graz ermitteln.

Meine Meinung

Passend zu den eiskalten Temperaturen draußen kam dieser tolle Krimi ins Haus geflattert. Das Ambiente passte, denn zur Ski-WM fällt in Schladming ordentlich viel Schnee. Da passt es sich gut, dass ich das Buch mit einer guten Tasse Tee genossen habe.
Die Handlung gefiel mir sehr gut. Ich selbst bin kein Ski-Fahrer geschweige denn Wintersportfan, aber trotzdem bekommt man gleich Lust, sich auf die Skier zu schwingen und das Wetter zu genießen.
Man steigt leicht in die Handlung ein. Ich kenne die beiden ersten Bücher von Claudia Rossbacher mit diesem Ermittlerduo nicht, daher viel mir die Charakterisierung etwas mau aus. Nichtsdestotrotz sind Sandra und Sascha sehr angenehme Charaktere, denen man gerne bei der Ermittlung zusieht. Auch das typisch männliche Gehabe von Sascha amüsiert mich sehr, als er sich weigert mit seinen tollen teuren Turnschuhen Schneeketten aufzuziehen. Also trotz Hintergrundwissen kommt man leicht in die Geschichte.
Teilweise sprechen die Personen mit etwas Dialekt, aber das hat mich persönlich gar nicht gestört, denn es verleiht ihnen ganz viel Charme.
Frau Rossbacher’s Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Der Spannungsbogen erlebt immer wieder kleine Dämpfer als man denkt, jetzt haben sie den Täter gibt es wieder eine Überraschung und die Spannung steigt erneut. Auch dies ist ein Grund dafür, warum sich das Buch unheimlich gut lesen lässt.

Die Story ist gut, mir persönlich hatten dann doch zuviele Personen zuviel zu verbergen und das Beziehungsnetz war etwas zu groß, daher nur vier Federn, die aber ganz sicher mit einem dicken Plus gekennzeichnet sind.

Es sei noch kurz erwähnt dass ich das Cover sehr sehr gelungen finde und das Herz durch en Druck noch hervorsticht. Gefällt mir sehr sehr gut!!!

Fazit

Ein passendes Buch zur Stimmung draußen, lässt sich so im Winter sehr gut lesen, die Story passt und ich werde sicherlich noch einmal in die beiden Vorgänge schauen.


Danke

Vielen Dank an Nicolas Sender von Krimizeitschrift für die Bereitstellung des Buches und an den Gmeiner-Verlag.

Ueber die Autorin

Claudia Rossbacher, geboren in Wien, zog es nach ihrem Studium der Tourismuswirtschaft in die Modemetropolen der Welt, wo sie als Model im Scheinwerferlicht stand. Danach war sie Texterin, später Kreativdirektorin in internationalen Werbeagenturen. Seit 2006 arbeitet sie als freie Autorin in Wien. In dieser Zeit entstanden unter anderem mehrere Kriminalromane und Kurzkrimis. Ihr bei Gmeiner 2011 veröffentlichter Roman »Steirerblut« wurde im Herbst 2012 für den ORF verfilmt (Regie: Wolfgang Murnberger). »Steirerherz« aus dem folgenden Jahr konnte sich, wie schon der erste Fall der LKA-Ermittlerin Sandra Mohr, einige Monate lang in der österreichischen Schwarzer Beststellerliste behaupten..

(Quelle:https://www.gmeiner-verlag.de/autoren/autor/234-Claudia_Rossbacher.html)

Inhaltsangabe und Buchdaten © http://www.gmeiner-verlag.de

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