[Rezension] Misfit – John Skovron

Lange überfällig ist die Rezension von Misfit, die ich auch schon vor einiger Zeit fertig egschrieben hatte, nur noch nicht online gestellt hab. Hier kommt sie nun.


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Fester Einband, 413 Seiten
Knesebeck, erschienen am 08.03.2012
ISBN: 978-3868734416
17,95 €

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 Inhalt: 

Jael ist nicht normal. Sie ist die Tochter einer Dämonin. Und eines ehemaligen Priesters.Bis zu ihrem 16. Lebensjahr war alles halbwegs normal, nur dass sie sehr sehr oft umgezogen ist. Doch an diesem Geburtstag wird alles anders. Sie bekommt von ihrem Vater ein Amulett ihrer verstorbenen Mutter Astarte geschenkt mit der Bitte es nicht zu tragen. Doch sie trägt es und bekommt prompt Probleme. Sie lernt ihren fischartigen Onkel  kennen und mit ihm ihre Vergangenheit und ihre dämonische Seite. Der Teil, den ihre Mutter aus ihr gelöst hatte um sie zu schützen und der nun wieder mit ihr vereint wird. Denn sie hat eine Aufgabe: Belial einer der vier  Großfürsten der Unterwelt, will sie töten, denn als Halbblut stellt sie eine sehr große Gefahr für ihn da. Ihr Onkel  lehrt sie, ihre dämonische Kraft richtig einzusetzen und sie ist gefeit für ihr Leben als Halbdämon.

Meine Meinung:

Zu allererst muss ich sagen, das mir das Layout des Buches schon sehr sehr gut gefallen hat. Die Schriftart und auch die Gestaltung der Seiten ist mal was ganz ganz anderes als ein „normales“ Buch. Ganz großes Lob dafür. Die Kapitel sind immer in zwei verschiedenen Sichten geschrieben. Die erste erzählt das aktuelle Geschehen für Jael und aus ihrer Sicht. So sind wir auf dem aktuellen Strand, was bei ihr passiert. Die Zweitsicht sind Rückblenden aus dem Leben ihrer Mutter, wie diese ihren Vater kennenlernte und sich in ihn verliebte, etc. So erfahren wir als Leser aber auch sie (sie hat Flashbacks und sieht diese Sequenzen als eine Art film) die Vergangenheit kennen. Diese Art des Schreibens finde ich sehr gelungen für das Buch. Alles was die Rückblenden nicht erklären wird von den Protagonisten erklärt. Jael ist mir trotz ihrer sehr kindlichen Art sehr sympathisch.

Fazit:

Ich habe das Buch extrem schnell gelesen und kann es nur empfehlen. Ein tolles Buch für Jugendliche.

zum Autor:

John Skovron

Jon Skovron wurde in Columbus, Ohio, geboren. Nach zwölf Jahren an einer katholischen Schule studierte er zunächst Schauspielerei, um sich dann nach vier Jahren wieder seiner ersten Liebe, dem Schreiben, zu widmen. Er lebt mit seinen zwei Söhnen in Washington, DC.

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